(S. Giebeler)
In den letzten Jahren hat sich die Gesellschaft, die Schullandschaft und auch die Schülerschaft insgesamt stark verändert. Auch an unserer Schule hat sich die Schülerschaft deutlich verändert. Diesen Veränderungen nehmen wir uns an und bilden uns Lehrkräfte gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern im Sinne der positiven Autorität fort. Praxisorientiert starten wir ein besonderes Präventionsprogramm:
„Positive Autorität, Klassenführung, Demokratiepädagogik, gutes Klassenklima, Sozialtraining, Selbstregulation, Mobbingintervention, Mediation, Compassiontraining, Tat-Ausgleich und einfühlsame Kommunikation sind die wichtigsten Themen unserer Fortbildungen.
Groß geschrieben wird eine KULTUR, in der Konflikte nicht vermieden oder gewaltsam ausgetragen, sondern als wertvolle Gelegenheit zur Entwicklung verstanden werden. Resilienz und psychosoziale Gesundheit werden gestärkt.
Die täglichen Konflikte an Schulen sind das „Unterrichtsmaterial“, mit dessen Hilfe die Schüler soziale und interkulturelle Kompetenzen erwerben und ihre emotionale Intelligenz entwickeln können. Fest im Schulalltag verankert sind die unterschiedlichen Methoden der Konfliktbearbeitung nicht nur Bausteine der Demokratiepädagogik, der Gewaltprävention, der Wertevermittlung und des sozialen Lernens, sondern auch Teil der Schulentwicklung.“
(T. Grüner, Dipl.-Psychologe, Freiburg)
Die Kosten für dieses Programm kann die Schule nicht alleine stemmen, weshalb wir von unseren Bildungspartnern und unserem Förderverein großzügig unterstützt werden.
Herzlichen Dank an die Sparkasse Ulm und die Firma müllerblaustein, die uns gemeinsam mit dem Förderverein der Karl-Spohn-Realschule dieses Präventionsprogramm ermöglichen!
